ZIELE

Mit unserer Konzeptentwicklung und unseren Seminaren wollen wir Personen im internationalen Arbeitsumfeld darin unterstützen

  • komplexe, schwierige Situationen zu meistern. 
  • Strategien vermitteln, interkulturelle Missverständnisse zu vermeiden bzw. angemessen damit umzugehen.
  • Kommunikationstechniken trainieren, die einen produktiven Umgang mit fremdkulturellen Begegnungen in der Berufswelt erlauben. 
  • Konzepte unterschiedlicher Denkweisen nahebringen, nicht Rezepte auftischen.
  • Studierende, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wie Hochschullehrende interkulturell sensibilisieren
  • und damit den Internationalisierungsprozess der HS-Bremen aktiv mitgestalten.

Mit unseren Initiativen, Foren und Tagungen wollen wir TS

  • Personen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur, Medien und Politik, Einwanderer wie Einheimische in einen Dialog bringen.
  • die kulturelle Vielfalt Bremens und seine Internationalität sichtbar machen.
  • Menschen aus anderen Kulturkreisen und Bereichen in unsere Projektarbeit einbinden.
  • Anregungen aus anderen Kulturkreisen aufnehmen und an eine breite Öffentlichkeit weitergeben.
  • Unternehmen und Institutionen unterstützen, die Vielfalt, Eigenarten und Besonderheit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 
    zu schätzen und produktiv zu nutzen.
  • Weltoffenheit und Internationalität Bremens – und im Besonderen der Hochschule Bremen – nach Außen kommunizieren.

Unsere Forschungsprojekte wollen

  • Theorien zur kulturellen Vermischung, zur Darstellung des „Fremden“ und zu interkultureller Kommunikation und Kompetenz mit praktischer Erfahrung verknüpfen und umgekehrt, Praxis mit Theorien untermauern.
  • einen kritischen Blick lenken auf den Umgang mit Internationalität, Migration, Akkulturation, Integration.
  • das Kulturspezifische wissenschaftlicher Zusammenarbeit untersuchen.
  • Wissenschaftstraditionen, wissenschaftliche Methoden, das Lehren und Lernen in unterschiedlichen Kulturkreisen einander gegenüberstellen und Handlungsstrategien für eine gleichberechtigte internationale Forschung und Lehre entwickeln.
  • Anregungen dafür bieten, wie ein multikultureller Campus der Zukunft aussehen kann.