Doppelspitze übernimmt Nachfolge des ZIM von Jutta Berninghausen

Wir verabschieden uns von unserer Leitung Prof. Dr. Jutta Berninghausen, die nach über 24 Jahren an der HSB Hochschule Bremen - City University of Applied Sciences's School of International Business in den Ruhestand geht.

Das ZIM-Team bedankt sich herzlich bei Jutta für ihre Führung und Unterstützung, tolle Erinnerungen und viele Jahre inspirierender Zusammenarbeit. Als Professorin für interkulturelle Kommunikation und Diversity Management war Jutta eine Pionierin bei der Einführung und Weiterverfolgung von Themen rund um interkulturelles Verständnis, Gendermainstreaming, Diversity-Inklusion und soziale Gerechtigkeit in Bildungs- und Gesellschaftsdiskursen.

Wir vom ZIM freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit ihr und auf ihr Mentoring, um den Bremer Diversity Preis und die anderen sozio-ökonomisch bedeutsamen Projekte, die Jutta initiiert hat, weiterzuführen.

Auslobung des 11. Bremer Diversity Preises

Unternehmen, Institutionen und Projekte aus dem Land Bremen und der gesamten Nordwestregion, die Vielfalt schätzen, fördern und nutzen, laden wir ein, sich um den „Bunten Schlüssel – Vielfalt gestalten!“ zu bewerben. Die Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie, die Schaffung mobiler und agiler Arbeitsplätze, die Gestaltung kultureller Vielfalt, die Herstellung von Chancengerechtigkeit, die Unterstützung einer produktiven Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Generationen, die Einbeziehung von Menschen mit besonderer Befähigung etc. können thematisiert werden. Los geht’s ab dem 18. Mai 2021, dem 9. Deutschen Diversity-Tag. Klicken Sie hier und lesen sie den Kurzbericht aus dem Weser-Kurier.

Mehr Infos zu der Bewerbung finden Sie hier.

Diversity Konferenz des ZIM mit 258 Teilnehmenden erfolgreich beendet


Unter dem Titel BRAVE NEW WORK: Mit Vielfalt und Chancengerechtigkeit in die Zukunft
veranstaltete das Zentrum für Interkulturelles Management und Diversity der Hochschule
Bremen am 7. Juni 2021 eine bundesweite, digitale Konferenz zur Zukunft der Arbeit in
einer vielfältigen Gesellschaft.

Mit Emilia Roig und Aladin El Mafalaani hatten die Veranstalter europaweit profilierte Keynotespeakerinnen gewonnen, die ihre Thesen zu den Themen Intersektionalität und Chancengleichheit präsentierten. Die Moderatorin Prasanna Oommen führte ihr Publikum charmant und inhaltlich brillant durch den Tag mit Gesprächen, Workshops und Begegnungen im digitalen Wonderraum.

Zwei weitere Keynotes mit Nina Straßner von SAP und der Gründerin von betterplace.org Joana Breidenbach beleuchteten die Praxis von Diversity  Management in einem großen Unternehmen und die persönlichen Prozesse für den Umgang mit Vielfalt. Daneben besuchten die zahlreichen Teilnehmer:innen Workshops zu Themen wie Nutzer:innenorientierung im digitalen Wandel, vom Dazugehören und Einzigartig sein, Chancen durch das AGG und kreative Methoden zur Förderung einer vielfältigen Unternehmenskultur.

Beendet wurde die Konferenz mit dem Slam Poetry Künstler Adrian Adu und seinen Interpretationen, Gedanken und Visionen zum Thema Vielfalt.


Weiterführende Information zur Konferenz und zum Bremer Diversity Preis:

katrin.nissel@hs-bremen.de
carola.spiecker-lampe@hs-bremen.de

Die Aufzeichnung der Konferenz wird demnächst auf unserem YouTube-Kanal hochgeladen.

Mehr Infos zum damaligen Programm der Konferenz hier.

Train-the-Trainer: Evidenzbasierte Konzeption interkultureller Trainings

Montag den 14.06.2021 fand erneut eine Veranstaltung unter dem Banner "Train-the-Trainer" statt. Diese trug den Titel: Evidenzbasierte Konzeption interkultureller Trainings. Geleitet wurde der Vortrag von Verena Ohanian und Vera Künzer.

Für weitere Informationen:

Vera Künzer

Tel.: +49 421 5905-4412
vera.kuenzer@hs-bremen.de

Die Refugee Law Clinic vor Ort - ein Erfahrungsbericht aus Samos

Auf der griechischen Insel Samos leben momentan 3.500 geflüchtete Menschen in provisorischen Camps. Studentinnen der Refugee Law Clinic (RLC) aus Berlin klären die Menschen vor Ort über ihre Rechte auf und die Bremerin Franziska Schmidt ist eine von ihnen.

In ihrem aktuellen Bericht geht es um die Lage im Camp, die Arbeit der RLC und die Flüchtlingspolitik der EU. Ergänzt wird der Bericht durch Najah Tamo aus Kobane, die selbst auf Samos war und heute Bremerin ist.

Die Veranstaltung fand unter der Leitung von Vera Kuenzer (Zentrum für interkulturelles Management und Diversity) am 17. Mai statt. Eine kurze Zusammenfassung finden Sie hier.

Zeitungsartikel aus dem Weser-Kurier hier.

Diversity Workshop digital - Die Veranstaltungsreihe

Partizipation und Unsicherheit als Inspiration


Zum Thema „Partizipation und Unsicherheit als Inspiration – Einblicke und Ausblicke aus der Freien Theater- und Tanzwelt“ gestalten Linda Baumert und Alexander Hauer von OpusEinhundert, Diversity Preisträger 2019, den 6. digitalen Diversity Workshop am Dienstag, 27. April 2021, von 17.00 bis 18.30 Uhr.

Wie können Organisationen diverser werden, Beteiligungen schaffen? Wie kann Unsicherheit Inspiration erzeugen? Welche neuen Wege der Begegnung können wir in Zeiten von Kontaktbeschränkungen und virtueller Kommunikation finden?
Wir freuen uns auf einen regen Austausch.

Anmeldungen unter: zim@hs-bremen.de
Weitere Einblicke zu Diversity-Projekten von OpusEinhundert: http://opuseinhundert.com/

Projekt "Neues Leben in Bremen" beim Bremer Rat für Integration

Interkulturelle Gespräche per Videochat
Seit fünf Jahren gibt es beim „Zentrum für Interkulturelles Management & Diversity“ (ZIM) der Hochschule Bremen den Schwerpunkt „Flucht und Migration“. Das Projekt bietet nicht nur geflüchteten Studierenden Unterstützung, sondern ist auch in der Stadt aktiv. Ein besonders wichtiges Format sind die interkulturellen Gesprächskreise, die in Corona-Zeiten eine andere Form gefunden haben.

Seit drei Jahren gibt es das Angebot in........Lesen Sie hier weiter.

Weltweite Pandemie - welche Rolle spielt Kultur?

Beim 2-monatlichen kollegialen Austausch von Lehrenden und freien TrainerInnen mit den Schwerpunkten Interkulturalität und Diversity trafen sich im November und Januar über 20 Teilnehmer*innen online und das ZIM hatte eingeladen:

Weltweite Pandemie - welche Rolle spielt Kultur?
Auf der ganzen Welt haben die Auswirkungen der Pandemie schwere menschliche, politische und ökonomische Folgen.  Regierungen reagieren darauf sehr unterschiedlich und unabhängig davon, ob die Menschen mit ihren Einschränkungen einverstanden sind oder nicht, so betrifft es doch alle in der ihnen eigenen Lebensweise.
Wir fragen uns: ist es sinnvoll kulturelle Unterschiede im Umgang mit Corona herauszuarbeiten oder sind das unzulässige Kulturalisierungen?

Nächster Termin: 08.02.2021 zum Thema „Abwehr und Rassismus in Lehre und Training“.

Information und Zusammenfassung: vera.kuenzer@hs-bremen.de

Weihnachtsaktion mit jungen Geflüchteten aus Guinea

Die ersten Weihnachtsgeschenke ihres Lebens erhielten die Teilnehmer*innen des Projektes „Neues Leben in Bremen“ in den Tagen vor dem Fest. Da Treffen im Moment nicht möglich sind, bietet das Projektteam über Videochat die Möglichkeit, dass die neuen Bremerinnen und Bremer im persönlichen Gespräch ihre Geschichte erzählen.

Information: vera.kuenzer@hs-bremen.de

Kultursensible Corona Aufklärung im Übergangswohnheim

„Wie lehne ich freundlich, aber bestimmt den Familienbesuch ab?“ Um diese und viele weiter Fragen ging es bei mehreren Informationsveranstaltungen des ZIM in Bremer Übergangswohnheimen für geflüchtete Familien. Die Krankenschwester und interkulturelle Trainerin Christine Schanze und der HSB-Student Wasem Al Masalmeh informierten die Bewohner*innen über die Pandemie, klärten Missverständnisse auf und erklärten die Regeln im Lockdown.

Neue Entartete Kunst

Projekt „Neues Leben in Bremen“ zum 4.Mal gefördert

Insgesamt über 65 interkulturelle Gesprächskreise mit geflüchteten Familien in Bremen hat das ZIM in den vergangenen 3 Jahren durchgeführt und kann diese wichtige Arbeit nun mit der Förderung der Senatorin für Kinder und Bildung weiterführen. In Teams aus interkulturellen TrainerInnen und BrückenbauerInnen aus den Regionen werden die Themen besprochen, die den neuen Bremerinnen und Bremern wichtig sind. In diesem Jahr sind dies z.B.

* Wie erziehen wir unsere Kinder in Deutschland? (Zielgruppe: Eltern einer Kita in der Vahr)

* Corona – was ist wichtig? (Zielgruppe: Übergangswohnheime in Bremen)

* Plötzlich alleinerziehend! (Zielgruppe: Frauen aus Westafrika)

Information :

Vera Kuenzer, vera.kuenzer@hs-bremen.de

Corona Kindertelefon

Student*innen der Hochschule Bremen unterstützen mit dem neuen Corona Kindertelefon geflüchtete Kinder in Bremen.

Jasmin kann schon wochenlang nicht in die Schule gehen, Muzun lebt mit ihren Eltern und sieben Geschwistern noch in zwei Zimmern eines Bremer Übergangswohnheimes und Tajuddin hat seit dem Lock-down kein Wort Deutsch gesprochen, obwohl er bald seinen Schulabschluss machen will.

Wochenlang keine Schule und im Wohnheim ohne Kontakt nach draußen mit der Familie auf kleinstem Raum leben – so sah bis vor Kurzem der Alltag für alle   Kinder aus, die z.B. aus Syrien oder Afghanistan nach Bremen gekommen sind und die Pandemie nun hier erleben.

Mit dem Corona Kindertelefon hat sich das geändert: koordiniert vom ZIM treffen sich nun ehrenamtliche Studentinnen der Hochschule regelmäßig zum Videochat oder persönlich mit Jasmin, Muzun und Tajuddin und das macht beiden Seiten viel Spaß. Mal sind es Hausaufgaben, mal sind es Frühlingslieder und mal Lügengedichte – die Kinder genießen die wöchentlichen Stunden, die sie alleine für sich haben und bei denen sie viel von ihren großen „Freund*innen“ lernen können.

In der Zwischenzeit hat es mit den ersten Lockerungen auch schon persönliche Treffen gegeben und mit den Sommerferien vor der Tür macht das Treffen mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen wieder neu viel Sinn.

WER HAT LUST MITZUMACHEN?

Die Häufigkeit der Treffen bestimmt Ihr selbst in Absprache mit den Kindern, Beratung und Austausch mit anderen „großen Brüdern und Schwestern“ gibt’s bei Bedarf den ganzen Sommer.

Projektleitung:

Vera Kuenzer
Fakultät 1
Werderstraße 73
28199 Bremen
Raum B37

Tel.: +49 (0)421 – 5905-4412
E-Mail: vera.kuenzer@hs-bremen.de

ONLINE: Fortbildungen für interkulturell Lehrende der HSB und selbständige TrainerInnen

Wie aktiviert man Studierende und ermöglicht ein Lernen mit allen Sinnen – und das online?
Zu diesem Thema hat das ZIM im Juli und August 2020 jeweils zwei Online-Fortbildungen für interkulturell Lehrende und TrainerInnen angeboten, an denen rund 40 Interessierte teilnahmen.

Mit Dr. Eva Maria Bäcker konnte eine Referentin gewonnen werden, die mit viel fachlicher Erfahrung und ebenso viel Expertise im Fernstudium zahlreiche Idee, Tools und Methoden präsentierte und die Teilnehmenden damit für neue Lehrerfahrungen motivierte.

Information und ggf. Aufzeichnungen:

Vera Kuenzer, vera.kuenzer@hs-bremen.de

"Limited Communication without physical contact"

Einschränkungen von Kommunikation ohne physischen Kontakt oder mehr Raum für vielfältige Stimmen? - Katrin Nissel über die Chancen der digitalen Transformation hin zu inklusiveren und internationaleren Kongressen (Gastbeitrag bei GCB - in deutscher und englischer Fassung)

„Unter den Dingen, die von diesem sehr seltsamen Jahr in Erinnerung bleiben werden, ist auch das Wort ‚physisch‘. Gebraucht wird es derzeit, um etwas als besonders zu markieren, das noch vor kurzem selbstverständlich war“, so der Autor Tilman Spreckelsen zur Verschiebung bzw. teilweisen Virtualisierung der Frankfurter Buchmesse im Jahr 2020 (FAZ, 8. Juli 2020, S. 11).

Internationale Konferenzen und Messen leben vom Ideenaustausch, von Wissenstransfer, von Perspektivenvielfalt, von der Möglichkeit, Einblicke in andere ‚Welten‘ zu erhalten, von unterschiedlichen Kommunikations- und Vortragsstilen, von Begegnungen.

Hätten wir uns vor einem halben Jahr ausmalen können, dass es eine Zeit geben wird, in der Wissenschaftler*innen, Verlagsmenschen, Künstler*innen, Veranstaltungsmacher*innen aus aller Welt nicht mehr einfach von einem Ort zum anderen reisen können, in der Konferenzen, Kongresse, Konzerte gar nicht oder aber rein virtuell, ohne physische Anwesenheit der Vortragenden und Teilnehmer*innen, ohne Präsenz eines Publikums, stattfinden würden?..........Den Rest des Beitrages gibt es hier.

#offengeht

5 Jahre nach dem Sommer der Flucht: ein Fazit, eine Erklärung und ein Appell

 

Für den automatischen Download des Dokuments auf das Bild klicken:

Zwei Aktionen am 8. Deutschen Diversity Tag

Aktivitäten des Zentrums für Interkulturelles Management & Diversity der Hochschule Bremen gemeinsam mit dem Mercedes-Benz Werk Bremen und der Trägergemeinschaft des Diversity Preises anstelle der Diversity Tafel

Leider konnten wir in diesem Jahr die Diversity Tafel bei der swb nicht realisieren. An Stelle der beliebten Tafel hat das Zentrum für Interkulturelles Management & Diversity der Hochschule Bremen gemeinsam mit dem Mercedes-Benz Werk Bremen und der Trägergemeinschaft des Diversity Preises folgende Aktivitäten am 8. Deutschen Diversity-Tag realisiert:

  • Einen virtuellen Austausch über „Herausforderungen und Chancen im Umgang mit Vielfalt in Corona-Zeiten“ mit ehemaligen Diversity Preisträger*innen, Vertreter*innen der Trägergemeinschaft und Jury, 360 ° Diversity Beauftragten sowie Berater*innen aus Wissenschaft und Wirtschaft.
  • Film zum Thema „Unterschiedlich Alt Sein in Corona-Zeiten“, ein Gespräch zwischen der Soziologin Dr. Annelie Keil und dem Bremer Bürgermeister Dr. Andreas Bovenschulte.

mehr dazu auf: https://diversity-preis-bremen.de/

Meine Ideen von Europa: Studierende aus Indien und Syrien erzählten von ihren Wahrnehmungen und Erfahrungen

Eine Veranstaltung des Zentrums für Interkulturelles Management & Diversity der Hochschule Bremen im Rahmen der Bremer Europawoche am 12. Mai 2020

Es ging um folgende Fragen und subjektive Eindrücke: Welche Vorstellung hatte ich von Europa vor meiner Ankunft? Mit welchen Werten habe ich Europa verbunden? Welche Bilder von Europa existieren in meinem Herkunftsland? Wie deckt sich das alles mit der realen Erfahrung? Europa stand in der Vorstellung der Input-Geber für die Einhaltung der Menschenrechte, für einen selbstverständlichen Zugang zu Bildung, für Bürokratie, für eine starke Ökonomie, für Wohlstand. Diese und andere Ideen hatten Studierende aus Indien und Syrien von Europa. Mit dem Publikum diskutierten sie, welche Vorstellungen sich mit dem wirklichen Erleben deckten und was sie, im Abgleich mit der Realität, überrascht hat. So wird das Bildungssystem als sehr eigenverantwortlich und selbstbestimmt wahrgenommen im Unterschied zu viel Anleitung und Frontalunterricht in den Heimatländern, statt dem erwarteten Ausgesetzt-Sein gegenüber rassistischen Haltungen wurde den 4 Vortragenden eher Solidarität entgegengebracht, statt umfassenden Wohlstand, beobachtet ein Student auch im Stadtbild Bremens doch eine starke Kluft zwischen Ärmeren und Reicheren.

10 Jahre Diversity Preis!

Die Preisträger des 10. Bremer Diversity Preises stehen fest: die Bremer Heimstiftung, die CE-CON Gmbh und das Projekt OpusEinhundert-OnStage. Die Diversity Persönlichkeit 2019 ist Virginie Kamché.

Der Bremer Diversity Preis richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen, Global Player, Institutionen und Projekte, die durch ihre Aktivitäten und Maßnahmen zur Entwicklung Bremens und der Nordwest-Region beitragen, die Offenheit, Vielfalt und Chancengleichheit in der eigenen Organisationskultur schätzen,fördern und produktiv nutzen. Wir erhielten in diesem Jahr insgesamt 25 Bewerbungen aus Bremen und der gesamten Nordwestregion. Thematisiert wurden unter anderem die Unterstützung einer produktiven Zusammenarbeit von Jungen und Erfahrenen, die Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie, die Gestaltung kultureller Vielfalt, die Herstellung von Chancengleichheit, die Einbeziehung von Menschen mit besonderer Befähigung und Diversity.

Start des Diversity-Wettbewerbs 2020: am 8. Deutschen Diversity Tag, dem 26. Mai 2020

Für mehr Informationen: http://diversity-preis-bremen.de/bewerbung/

 

von links nach rechts: Daniela Klostermann, Dr. Patrycja Kniejska, Prasanna Oommen, Prof. Dr. Karin Luckey, Alexander Künzel

Ausstellung in der ZIM Galerie

Die Ausstellungen im Flur des ZIM befassen sich mit den unterschiedlichsten Themen die uns alle etwas angehen!

Diesmal beschäftigen sich die Bilder mit dem Thema Menschenrechte.

Für mehr Information: https://menschenrechte.proasyl.de/